Programm Test

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Tag 2: Freitag, 19. März 2021

Digitale Tools für die Verkehrswende

Räume

Digitalisierung wird die Welt nicht retten, aber digitale Werkzeuge können uns dabei helfen, es zu tun. Doch welche Programme, Webseiten und andere Tools gibt es? Dazu wollen wir uns im virtuellen Raum treffen, Erfahrungen austauschen und konkrete Werkzeuge sammeln, sodass wir am Ende mit einem gut gefüllten Werkzeugkoffer nach Hause gehen können.

Verkehrswende und die Zivilgesellschaft

Räume

Lisa Tschink & Wolfgang Köhler-Naumann

Sehr unterschiedliche Blickwinkel und Alltagserfahrungen führen Menschen dazu, eine „Verkehrswende“ zu denken. Dies veranlasst eine wachsende Zahl von uns, sich im politischen Raum zu engagieren. Ziel ist ein „besserer“ Umgang mit unseren privaten und unseren gesellschaftlichen Mobilitätsnotwendigkeiten und -bedürfnissen. Wo ansetzen? Wie wirksam werden?

Feminismus & die Verkehrswende

Räume

Rebecca Peters

Unser derzeitiges Verkehrssystem ist stark am Auto orientiert und schließt dadurch diverse Personen und Personengruppen aus oder benachteiligt sie. Feministische Ansätze hinterfragen vorherrschende Strukturen und suchen nach Lösungen, um diese aufzubrechen und ein System insgesamt inklusiver zu gestalten. Dabei werden – anders als man bei dem Wort Feminismus vermuten würde – zwar hauptsächlich, jedoch nicht ausschließlich Frauen* in den Fokus genommen. Auch andere Personengruppen, sowie Querschnittsthemen und Intersektionalität finden hier Raum. Wie ein solcher Prozess für das Verkehrssystem aussehen kann und wie feministische Ansätze zur Verkehrswende beitragen können, diskutieren wir gemeinsam in diesem Networking-Room.

Gender & Diversity (EN)

Runder Tisch

Isobel Duxfield, Isabell Eberlein, Katja Diehl

Wie macht sich Geschlechterdiskriminierung im ÖPNV bemerkbar? Der Nahverkehr ist für verschiedene Menschen unterschiedlich sicher und zugänglich, zum Beispiel Frauen nutzen den Nahverkehr anders und sind dabei häufiger Gewalt ausgesetzt. Welche Probleme birgt also "gender mainstreaming" für den ÖPNV und wie können wir Veränderung bewirken?

Sicherheitsempfinden im ÖPNV

Runder Tisch

Diana Silvestru, Sara Ortiz Escalante, Karl-Peter Naumann

An dem Runden Tisch nehmen Diana Silvestru und das Collectivo Punt 6 teil. Das Collectivo Punt 6  aus Barcelona hat sich in einer Studie mit dem Alltag von Nachtschichtarbeiterinnen auseinandergesetzt und wie diese ihren Weg nach Hause bzw. zur Arbeit erleben. Dabei geht es um Hindernisse, Ängste und Unsicherheiten auf dem Weg in der Dunkelheit. Diana Silvestru  hat sich 2012 in ihrer Masterarbeit "Sicher unterwegs durch Wien!" mit dem subjektiven Sicherheitsempfinden in öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien auseinandergesetzt.

Bedürfnisorientierter Nahverkehr

Vortrag

Christian Hinkelmann

Egal, ob bei der Planung neuer Strecken, beim Ticketverkauf oder bei Störungen: Der ÖPNV in Deutschland wird zu wenig aus Sicht der Fahrgäste gedacht und fährt oft an ihren tatsächlichen Bedürfnissen vorbei. Wie können sich Verkehrsunternehmen und Verbünde als beste Problemlöser ihrer Kund*innen positionieren? Wie können Zielgruppen besser abgeholt werden? Und wie kann der öffentliche Nahverkehr in der Nach-Corona-Zeit verlorene Fahrgäste mit einer userzentrierteren Denke zurückgewinnen? Eine Suche nach Antworten.

Reimagining passenger transport for reduced congestion and better accessibility (EN)

Workshop

John Niles, Paul Minett

This workshop describes a Mineta Transportation Institute project that developed a comprehensive, step-by-step methodology to determine the likely uptake and calculate the benefits (economic, social, and environmental) and costs of paying for drivers to become passengers at a congestion-clearing level and to maintain this level over time. The workshop will give participants the opportunity to work through the same process and envision the potential for such a solution in their own jurisdiction.

Tag 3: Samstag, 20. März 2021

Digitale Tools für die Verkehrswende

Räume

Digitalisierung wird die Welt nicht retten, aber digitale Werkzeuge können uns dabei helfen, es zu tun. Doch welche Programme, Webseiten und andere Tools gibt es? Dazu wollen wir uns im virtuellen Raum treffen, Erfahrungen austauschen und konkrete Werkzeuge sammeln, sodass wir am Ende mit einem gut gefüllten Werkzeugkoffer nach Hause gehen können.

Verkehrswende und die Zivilgesellschaft

Räume

Lisa Tschink & Wolfgang Köhler-Naumann

Sehr unterschiedliche Blickwinkel und Alltagserfahrungen führen Menschen dazu, eine „Verkehrswende“ zu denken. Dies veranlasst eine wachsende Zahl von uns, sich im politischen Raum zu engagieren. Ziel ist ein „besserer“ Umgang mit unseren privaten und unseren gesellschaftlichen Mobilitätsnotwendigkeiten und -bedürfnissen. Wo ansetzen? Wie wirksam werden?

Feminismus & die Verkehrswende

Räume

Rebecca Peters

Unser derzeitiges Verkehrssystem ist stark am Auto orientiert und schließt dadurch diverse Personen und Personengruppen aus oder benachteiligt sie. Feministische Ansätze hinterfragen vorherrschende Strukturen und suchen nach Lösungen, um diese aufzubrechen und ein System insgesamt inklusiver zu gestalten. Dabei werden – anders als man bei dem Wort Feminismus vermuten würde – zwar hauptsächlich, jedoch nicht ausschließlich Frauen* in den Fokus genommen. Auch andere Personengruppen, sowie Querschnittsthemen und Intersektionalität finden hier Raum. Wie ein solcher Prozess für das Verkehrssystem aussehen kann und wie feministische Ansätze zur Verkehrswende beitragen können, diskutieren wir gemeinsam in diesem Networking-Room.

Inklusive Verkehrswende

Vortrag

Janna Aljets

Alle mitnehmen, was heißt das eigentlich? Welche  Mobilitätsbedürfnisse haben die unterschiedlichsten Menschen? Was ist  an dem derzeitigen Verkehrssystem ungerecht? Wie würde unser  Verkehrssystem aussehen, wenn es tatsächlich die Belange und Stimmen  von ALLEN hören würde? Warum brauchen wir für mehr Mobilität mehr  Feminismus und weniger Verkehr? Und welche Rolle spielt dabei der ÖPNV?  Diese Fragen beleuchte ich in einem kurzen Input und will dann gerne mit  allen ins Gespräch kommen. Es werden Ideen und Strategien  entwickelt, wie die Verkehrswende tatsächlich inklusiv wird.

Mobilität für Alle: Menschenzugewandter Nahverkehr

Podium

Der öffentliche Raum und somit auch der Nahverkehr ist nicht immer für alle Menschen gleich zugänglich. Mobilität bedeutet für viele Menschen Freiraum und soziale Teilhabe, der Nahverkehr und seine Barrierefreiheit ist in dieser Hinsicht essenziell für die soziale Gerechtigkeit. Wie kann ein Nahverkehr aussehen, der allen Menschen Mobilität ermöglicht und ihre verschiedenen Ansprüche berücksichtigt?